DJs
DJ Beestyle ist eine Ein-Mann-Liveshow-Bestie. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, energiegeladene Powersets voller technischer Raffinessen auf das Partyvolk loszulassen, das dann nur noch eins kann: Ausflippen! Seine Sounds masht er zusammen aus HipHop, Funk, Elektro, Alternative, Rock, Soul, Disco, Drum'n'Bass, Reggae und jeder Menge Trash.
Du bist schon seit Stunden unterwegs, die Sonne brennt auf dein
angestrengtes Gesicht. Deine Beine wollen nicht mehr weiter aber du
ziehst durch. Dann hast du es geschafft: Stell dir vor du stehst am
Gipfel des Berges, musst dich entscheiden welche Abfahrt du nimmst.
Gibst du dir die cleane Piste, die du fast blind beherrschst? Oder
ist es Zeit für das neue Unbekannte?
„Being one of few means riding the terrifying backcountry of the
electronic musicmountain range.“
Du wirst dich noch einmal vollständig verausgaben. Doch dein Mut
wird belohnt, wenn du geschafft und glücklich im Tal des nächsten
Morgens ankommst.
Belli das heißt Bauch. Bauch das heißt Soul. Und genau das ist der größte Bestandteil des Sounds, den man mit ihm verbindet – Soul, Neo Soul, Soulful Hip Hop, Soulful R&B, Funk, Disco – kurz “Feelgood-Music”. Denn sind wir mal ehrlich – ob eine Party gut war oder nicht entscheidet nicht unser Kopf, sondern unsere Seele, unser BAUCHgefühl!
Neben unzähligen Supportshows für die weltweit erfolgreichsten Soul Künstler der neuen Generation wie z.B. D’Angelo, Dwele, Ryan Leslie oder Mayer Hawthorne ist er Resident DJ bei Hamburgs erster Modern Soul Veranstaltung “NuSoulCity” und somit einer der Hamburger Pioniere für moderne Soulmusik.
Wenn die Jungs von The Big Beat den Hebel umlegen, wird es alles, nur nicht dezent. Mit einer explosiven Mixtur aus mitreißendem Next Level Rap, schmissigen Party Breaks, frechen Mashups und unverbrauchtem NuFunk, gewürzt mit einer Messerspitze Elektro, leisten die drei DJs Widerstand gegen den schnöden Einheitsbrei in den Clubs und machen Stagediving zur einzig legitimen Art der Fortbewegung. Klingt wie: eine von Hulk Hogan geschriebene Ballade.
The Big Beat DJ Team: Flo Schüppel, Lukas Lehmann und Basti Koch
Bongo Disco ist die neuartige Kombination von afrikanischen und karibischen Rhythmen mit grosstädtischer Ravekultur. Da werden Sounds wie Coupé Decalé, UK Funky, Ghetto Bass, Electro Cumbia, Soca, südafrikanischer House und viele andere Stile im Mix miteinander verquickt und mit Soundeffekten so bearbeitet, dass dabei eine neue, eigenständige globale Tanzmusik entsteht, Hi Tech Tropical. Gegründet wurde das Projekt 2006 von Oliver Schrader, der seit 1991 mit dem Reggaesoundsytem Silly Walks zu den Top DJs seiner Zunft gehört und mit der Bongo Disco ein neues Kapitel aufgeschlagen hat. Seit 2009 gibt es einige Remix Produktionen in Zusammenarbeit mit Jr Blender, u.a. von Jan Delay, QQ und Capleton.
CRISH! kann sich nie entscheiden. Deshalb spielt er am liebsten gleich die ganze Nacht. Denn dann hat er ausreichend Zeit das komplette Spektrum urbaner Clubmusik zu präsentieren. Den Weg in seine Plattentasche finden Rap der guten alten Zeit, Reggae/Dancehall und funkige BigBeat-MashUps. Aber auch elektronische Klänge kommen bei CRISH! nicht zu kurz. Durch seine Zeit als Bass:Port-DJ hat er auch seine Passion für Breaks, Ghetto Rave, Tropical und Drum'n'Bass ausgebaut und gibt seinem Sound stets noch eine ordentliche Portion Bass dazu. Ganz gleich ob auf den großen Festivalbühnen oder in den Clubs der Republik.
Als die New-Rave-Bewegung anno 2007 ihren Höhepunkt erreichte, durfte
sich Berus zudem als Resident-DJ in einem Musikcafé austoben. Schnell
merkte er dabei, dass ihm die Rolle des Clubbeschallers zusagt und
innerhalb von nur einem Jahr entwickelte sich Berus zum viel gefragten
und viel gefeierten Produzenten - Frag Maddin. Sein Debüt „Released De Beast“ (Druckplatten Records/Berlin) verzückte
die Deckshredder weit über die Landesgrenzen hinaus und die
Kollaborationen mit und für Acts wie den Puppetmastaz, David Dorad oder Schluck den Druck haben seinen Ruf als Ausnahmeproduzent nicht nur gefestigt, sondern fest in Stein gemeisselt.
Frag Maddin setzt dabei auf einen unverschämt catchy Mix aus pumpenden
Beats und einer Prise Funk. Das Ergebnis sind Tanzflächenfüller für die
Peaktime, die sich für eine lange, lange Zeit in den Gehörgängen einnisten und dem jungen Produzenten Club-
und Festivalshows quer über den halben Globus einbrachten. Von Shanghai bis Amsterdam, über Istanbul bis Beijing, Basel und Berlin
hat Frag Maddin schon fast überall den Putz von den Wänden gerockt – und
das war erst der Anfang.
Für 2012 stehen neue EP's, Remixes sowie schöne Kollaborationen auf dem
Plan. Soll die Welt am 21. Dezember doch untergehen, mit Frag Maddin hat
sie zumindest nochmals ordentlich gefeiert.
Fritz Holzhauer erblickte in Wanne Eikel, Sibirien, das Licht der Welt. Sein Vater war Schlachter romänischer Abstammung, er hatte eine Schwester aber keinen Bruder (Kevin). Mitte Januar 1930 begegnete der Dank der
Weltwirtschaftskrise Arbeitslose dem eineinhalb Jahre älteren Kleinkriminellen Arthur Andersen. Die beiden verliebten sich auf den ersten Blick und Fritz hoffte auf einen Neuanfang. Arthur war bei Bockum-Hövel,
Texas, als achtes von fünf Kindern eines Schnapsbrenners geboren worden. Bald kannte man Andersen und Holzhauer überall. Obwohl jedem bewusst war, dass es sich bei ihnen um Ruhestörer handelte, konnte sich keiner der Faszination entziehen, die von beiden ausging. Den Zweien gelang es immer wieder, sich nach der Devise »Techno oder Tod« den Weg freizuspielen. Kaum jemand hätte wirklich mit ihnen tauschen wollen, aber viele beneideten sie um ihre Tollkühnheit und romantisch verklärte Freiheit. Im Mythos wurden sie zu rebellischen Helden.
Es fühlt sich an, als ob jemand Liebe und Leidenschaft über die gesamte Tanzfläche
verstreut, sobald Hannes Smith als Solokünstler die Bühne betritt. Bereits mehr als
zehn Jahre kümmert sich Hannes darum, seine Musik von Montreal über Reykjavik
bis hin nach Basel zu verteilen ohne dabei den Gedanken zu verlieren, jemals damit
aufzuhören. Einige sagen Hannes sei ein Tanzflächenromantiker, welcher seit einiger
Zeit in Berlin wohnt.
Hannes bezieht seine Einflüsse von allem, was ihn umgibt, doch seine Zeit in Reykjavik
und Berlin haben seine Musik wohl am meisten geprägt. Dennoch möchte dieser
junge Mann nicht so einfach in eine Kiste gesteckt werden: Hannes Smith macht
Musik für den Moment und die Ewigkeit, für Drinnen und Draußen, für die Seele
und die Tanzfläche, für Dich und für Mich. Neben Veröffentlichungen auf Etoka
Records, ProgCity Deep Trax und Vekton Musik hat er Ende Januar 2012 außerdem
seine erste eigene Single „Herzsprung EP“ veröffentlicht.
Mit den Titeln „19810“ und „Mimi“ hat sich Hannes bereits tief in die Herzen seiner
stetig wachsenden Fangemeinde gespielt. Nachdem er im vergangenen Jahr
zusammen mit Robag Whrume, Kollektiv Turmstrasse, AKA AKA und als Vorband
für die isländische Gruppe Bloodgroup unterwegs war, sitzt er nun im Studio und
konzentriert sich auf sein Debütalbum, welches Ende 2012 erscheinen soll.
Unter dem Begriff Maximalelectro vereinigen MEIKL und KLUBBAA Electro,
Techno, Fidget, und Nu Rave mit Elementen aus Acid und Breakbeat zu
einem Mix, der ohne Kompromisse in die Beine geht, sich dort für den
Rest der Nacht fest beißt und niemanden mehr loslässt. Immer mit Vollgas, alle Regler im roten Bereich und jeder Zeit einen
Blick für die tanzende Menge- so umsteuern die Beiden jede Sandbank der
Langeweile und man muss sich als Gast schon ganz genau überlegen, wann
man zur Bar geht um sich was zu trinken zu besorgen - keine Atempause
wird dem Partyvolk gegönnt bis nicht alle Arme in der Luft, jedes
T-Shirt durchnässt und die Gesichter am lächeln sind. Erst dann haben
MEIKL und KLUBBAA das erreicht, was sie sich für jede ihrer Partys
vornehmen - maximaler Spaß für alle Beteiligten!
MEIKL&KLUBBAA´S PUSH THE BUTTON – so etwas hast Du noch nicht erlebt!
Koin Rausch im Gsicht? Ja dann wird’s aber mal wieder Zeit, denn die Erfinder des Trash Movements persönlich fliegen ein und verwandeln eure „harmonische Tanzbar“ zum Crazy Jungle mit einem grossen Autoanhäner voll Dekomaterial. Das Ergebnis: Noch nie dagewesene Hardcorepartystimmung. Bewaffnet mit Turntables, Gitarre, Schlagzeug, Synthie und Bass, zerfetzen DJ Beestyle und seine Bushboycrew all eure heißgeliebten Hits aus Hip Hop, Rock, Trash, Alternative, Electro ,Disco, Ragga, Rock und DnB Live on Stage! Garantiert lassen die kostümierten Dschungeltiere mit ihrer Musical ähnlichen Entertainmentshow jeden Partylöwen auf seine Kosten kommen; und wer immer noch hungrig sein sollte, für den gibt’s fettes direkt von der bühneneigenen Trashkitchen! Also raus mit dem Frust und rein ins Abenteuer, Go Uga-Uga mit der Real Mash up Rambo Crew!!!
Silly Walks Discotheque sind Selector Oliver Schrader und MC Joscha Hoffmann. Die Jungs zählen heute zu den dienstältesten und bekanntesten Soundsystemen der Republik und liefern dem Publikum eine erlesene Auswahl aus 40 Jahren Reggae-Musik, kombiniert mit karibischen Klängen und afrikanischen Sounds. Derzeit arbeiten Silly Walks Discotheque an einem neuen Album, das zum 20-jährigen Jubiläum im Sommer/Herbst 2011 erscheinen soll.
So Shifty werden als das neue heiße Ding der urbanen Clubmusik gehandelt. So feiern DJ-Größen wie Sinden und Diplo die Produktionen des DJ-Duos aus Hamburg, das im Stande ist, dem fittesten Partyvolk bis zur totalen Erschöpfung einen euphorisierenden Track nach dem anderen um die Ohren zu hauen. In ihren Plattenkoffern haben die beiden Tropical, Dancehall und mächtig Bass. Ihr Sound ist derart dynamisch, dass der Remix des Songs „Warm Heart of Africa“ (The Very Best) 2010 als Soundtrack für das Playstationspiel EA Sports Fifa dienen durfte. Produktionen und Remixaufträge für alle relevanten Labels und DJs (u.a. Mad Decent & Mixpak) landen inzwischen zuhauf auf Ihren Schreibtischen.
Live sind die Jungs auch als Trio mit MC buchbar.
Der Produzent, DJ und Remix-Doktor SoulForce hat seinen ganz eigenen Stil bereits 2005 gefunden. Er verbindet dabei Einflüsse aus dem Reggae geschickt mit Elementen aus HipHop und anderen urbanen Musikstilen. Gleich die erste Platte „Remix Conference 1“ wurde von dem RIDDIM Magazin zur besten Remix-CD des Jahres gekürt. Heute überzeugt SoulForce nicht nur durch weitere innovative Remix-Arbeiten - für beispielsweise Nosliw, Gentleman und Ronny Trettmann - auf seinem hauseigenem Label „Fizzle“, sondern bietet auch energiegeladene DJ-Sets an, welche Klassiker der urbanen Musik mit Eigenproduktionen kombinieren. Ein Wunderkind!
DJ Suro steht bereits seit 1996 an den Turntables und beherrscht sein Handwerk durch und durch. Das konnte er nicht nur in Clubs und auf Festivals im ganzen Land unter Beweis stellen, sondern auch in der Zusammenarbeit mit Größen wie Dendemann oder Denyo. Da das ehemalige Trainingslager-Mitglied die deutsche DJ-Kultur so fabelhaft repräsentiert, schickte ihn das Goethe-Institut 2009 sogar in den Senegal.
Wie man die Musik des Team Turnament alias Dj Teaz und Dj Cirkle beschreiben kann, weiß wohl niemand so genau. Es sind Acts wie diese, die die Musikjournalisten dazu bringen, immer neue Musikgenres zu benennen, nur um ihren Lesern verständlich zu machen, was sie da gerade gehört haben. Diese Jungs sind in der Lage neue und alte Sounds zu einer musikalischen Symbiose verschmelzen zu lassen. Dj Teaz und Dj Cirkle kennen sich in der Musiklandschaft bestens aus und legen Sounds auf, die in dieser Kombination neuartig erscheinen. Dj Teaz a.k.a StripTeaz, ehemals Dj der Collabo "Doppelkopf", hat in den HipHop Anfängen Deutschlands mit Künstlern, wie Samy Deluxe, Jan Delay, Sleepwalker, Dendemann, Fünf Sterne Deluxe, um nur einige zu nennen, zu tun gehabt. Dj Cirkle ist wie sein Name schon sagt ein Allrounder, der ursprünglich aus dem HipHop Turntablism kommt, aber immer schon gerne mit anderen Musikstilen experimentierte. Durch Ihre Arbeit in diversen HipHop-Bands und Elektroprojekten haben sie sich eine Routine im spielerischen Interagieren mit der Crowd angeeignet. Das Ergebnis, sind Shows der besonderen Art und ein interressantes und gemischtes Publikum, welches sich in Ihren Gegensätzen und Gemeinsamkeiten feiert.
Trust in Wax haben ihre Wurzeln in Münster, sind mittlerweile aber in ganz Europa unterwegs. Neben diversen Bühnen in Deutschland, haben die Jungs bereits Clubs in der Schweiz, Österreich, Italien, Tschechien und Holland zum Schwitzen gebracht. Das Rezept für unvergleichbare Trust in Wax-Abende: ein Reggae-Warm-Up, gefolgt von einem kühnen Mix aus Funk, HipHop, Drum'n'Bass, Big Beat und Reggae, gerne mit vier Plattenspielern, Samplern und Effektgeräten auf der Bühne. Und sobald es die Bühnengröße erlaubt, auch komplett mit MC, Rhodes-Piano und Drummer.